Jessy auf Abwegen Kapitel 06

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Nach dem ich mit Jessy den Sexshop verlassen habe, machen wir uns auf den Weg Richtung Bahnhof. Mit kleineren Schritten als normal geht sie an meiner Hand neben mir her. Ihre Schuhe erlauben ihre normale Schrittlänge nicht und geben bei jedem Schritt ein unüberhörbares Geräusch von sich, welches allein schon Aufsehen erregt. Als wir die Bahnhofshalle erreichen, kommt noch der Hall dazu, der für erregtes Erstaunen bei einigen Passanten führt.

Meine Frau sieht einfach nur geil aus und ich bin sehr glücklich darüber, diese Reaktionen der Menschen zu erleben. Verstohlene Blicke von Männern jeglichen Alters, von manchem Kerl sogar offensichtliches Glotzen. Teils neidische, teils ungläubige Blicke von Frauen. Für Jessy bleibt das nicht unbemerkt, ich sehe wie unangenehm ihr dieser Umstand in diesem Moment ist. Sie wird rot im Gesicht und senkt den Blick gen Fußboden.

Je weiter wir in den Bahnhof vordringen, desto voller wird es. Dicht aneinander gedrängt suchen wir uns den Weg Richtung Straßenbahn. In diesem Gedränge gehen wir beide etwas unter, so dass Jessy nicht mehr so sehr auf dem Präsentierteller steht.

Auf der Rolltreppe nach unten zur Bahn schmiegt sie sich an mich, ich lege meine Hand um ihre Taille und drücke sie an mich. Sie schaut zu mir auf und will mir einen Kuss geben. Daraus wird schnell ein heftiger Zungenkuss, sie umfasst mit einer Hand meinen Hinterkopf und drückt mich zu sich heran. Ich kann mich nicht dagegen wehren, dass mein Schwanz aus seinem heute bisher permanent mindestens halbsteifen Zustand wieder hart wird. Mit leichtem Druck an ihrer Hüfte lasse ich sie die Härte spüren.

„Ich bin heiß auf dich.”, sagt Jessy und schaut mir dabei tief in die Augen, nachdem wir den Kuss unterbrechen mussten.

Wir haben das Ende der Rolltreppe erreicht und befinden uns nun auf dem Bahnsteig, an dem in acht Minuten unsere Bahn Richtung Heimat abfahren wird. Hier unten ist der Hall ihrer Schuhe noch viel lauter, als wir uns Richtung Ende des Bahnsteiges begeben.

Wir bleiben etwa zwei Meter von der Bahnsteigkante entfernt stehen und Jessy lehnt sich wieder an mich, vergräbt ihren Kopf in meinen Schultern. Sie umarmt meinen Körper und rückt ihre Titten gegen meine Brust. Wieder küsst sie mich, während meine Hände an ihrem Rücken hinab zu ihrem Rock wandern. Ich streichele sie erst am oberen Rand des Rockes an ihrem unteren Rücken, bevor meine Finger sich weiter vortasten Richtung ihres Arsches.

Jessy küsst mich immer fordernder. Jedes noch tiefere Eindringen ihrer Zunge in meinen Mund werte ich als Bestätigung dafür, dass ich gerade genau das richtige mache. Meine Hände umfassen nun bereits ihre beiden Arschbacken, die ich mit festem Griff leicht auseinander ziehe und wieder zusammendrücke. Diese Bewegungen führen dazu, dass Jessy mittlerweile ziemlich heftig atmet. Glücklicherweise befinden sich die nächsten Personen auf dem Bahnsteig einige Meter von uns entfernt.

Während des Kusses halte ich meine Augen immer mal wieder geöffnet, um die Menschen auf dem Bahnsteig zu beobachten. Mehrere Menschen schauen uns ziemlich offensichtlich zu, andere wiederum tun es heimlich und denken, ich würde das nicht bemerken. Ich ergreife den Saum ihres kurzen Rockes und ziehe ihn ein kleines Stück höher, so dass immer mehr von ihrem blanken Arsch sichtbar sein muss. Jessy unterbricht den Kuss einen Moment.

„Was tust du da?”, haucht sie mir zu.

„Ich bin gerade dabei, einige interessierte Zuschauer zu unterhalten.”, antworte ich und schiebe ihren Rock einen weiteren Zentimeter nach oben.

Als Reaktion höre ich einen tiefen Atemzug von Jessy und spüre, wie sie mir leicht in die Unterlippe beißt.

„Macht dich das an?”, fragt sie und drängt ihren Körper immer fester an mich.

„Und wie. Den Leuten fallen bald die Augen aus dem Kopf. Viel mehr macht mich jedoch an, dass du es geschehen lässt.”, versuche ich ihr zu erklären.

„Wie viele?”, stöhnt sie.

„Was wie viele?”, frage ich etwas verdattert.

„Wie viele Leute gucken uns zu?”, präzisiert meine Frau ihre Frage flüsternd.

Ich schau mich kurz um, bevor ich ihr antworte: „Etwa fünf Leute gucken ziemlich offensichtlich in unsere Richtung. Und noch ein paar andere, die nicht so offensichtlich gucken.”

Ich schaue auf die Anzeige für die Ankunft unserer Bahn. Drei Minuten bleiben noch.

„Soll ich weitermachen?”, möchte ich nun von Jessy wissen.

„Ja.”, lautet ihre Antwort nach kurzem Zögern.

„Dann sag es!”

„Mach bitte weiter, zeig mich den anderen Leuten!” Mit diesen Worten stellt sie fast unmerklich ihre Beine ein kleines Stück weiter auseinander. Erst das linke, dann das rechte. Ihre Schuhe stehen jetzt nicht mehr zwischen meinen Beinen, sondern außerhalb.

Zwei Minuten bis zur Ankunft der Bahn.

Weitere zwei Zentimeter schiebe ich ihren Rock jetzt nach oben, so dass ihr Arsch jetzt zu mehr als der Hälfte freigelegt ist. Jeder hier unten kann ihn jetzt sehen. Selbst die mit Sicherheit nicht besonders hochauflösenden Kameras der Betreibergesellschaft antalya escort der Bahn zeichnen diese Bilder gerade auf. Aber im Kontrollraum schaut man hoffentlich dennoch genau hin.

Mit meinen Händen ergreife ich jetzt beide Arschbacken und ziehe sie jeweils nach oben und nach außen. Ich selbst kann es nicht sehen, aber die anderen Leute müssten jetzt gerade feststellen, dass Jessy nichts unter ihrem Rock trägt und ihr nacktes Arschloch sehen können. Ihre Reaktion auf diese Bewegung meinerseits ist ein lautes Stöhnen. Bevor sich jedoch das Echo in der Halle verteilen kann, fährt im gleichen Moment mit lautem Getöse und viel Fahrtwind die Bahn in die Haltestelle ein und kommt wenige Augenblicke später zum Stehen.

Ich gebe Jessy noch einen zärtlichen Klapps auf ihren nackten Hintern und lasse den Saum des Rockes wieder herabfallen.

Wir betreten die Bahn, nachdem sich die Türen automatisch geöffnet haben und suchen uns zwei freie Plätze. Wir sitzen nicht in oder gegen die Fahrtrichtung, sondern an der Seite, mit Blick in die Mitte. Hier ist mehr Platz und hier können auch Fahrräder und Kinderwagen mitgeführt werden.

Ich bin mit vom bisherigen Verlauf des Wochenendes und ihrem Verhalten bisher mehr als nur überrascht. Nicht nur die Tatsache, dass sie gestern ein ausgiebiges Fickdate mit ihrem Ex hatte, sondern auch der Verlauf des heutigen Einkaufstages macht mich bisher sehr zufrieden.

Zwei Dinge haben sicher maßgeblich zum Verlauf des heutigen Tages beigetragen. Zum einen, dass sie beim vögeln heute Morgen keinen Orgasmus hatte und dadurch seitdem aufgegeilt durch die Gegend läuft. Zum anderen haben auch die drei Weizen eine kleine Wirkung verursacht. Das alles in Verbindung einer häufigen Bestätigung meiner Frau durch mich führte zu der ungeahnten Zeigefreudigkeit meiner Frau. Ich habe fast das Gefühl, dass Jessy die vergangenen Tage sehr gefallen haben und sie in Zukunft unter Umständen freiwillig und noch viel tiefer in diese versaute Welt eintauchen wollen wird.

Nachdem Jessy also zu meiner rechten Platz genommen hat, schlägt sie ihre Beine übereinander. Nervös wippt sie mit dem Fuß des rechten, übergeschlagenen Beines vor und zurück. Mit ihrer linken Hand ergreift sie meine rechte Hand.

„Du machst mich total verrückt im Moment!”, bemerkt Jessy in normalem Tonfall.

„Genau das ist mein Ziel, mein Liebling!” erwidere ich. „Ich finde es unheimlich sexy, wie du dich im Moment veränderst. Alles so wie ich es mir immer vorgestellt habe.” Ich befreie meine rechte Hand aus ihrer und lege sie auf ihr Knie.

„Du ziehst dich aufreizend an.”, ergänze ich, während ich ihr mit leichtem Druck an ihrem Knie anzeige, dass sie beide Füße auf den Boden stellen soll.

„Du zeigst dich gerne anderen Menschen.”, fahre ich fort und schiebe meine Hand zwischen ihre Oberschenkel. Automatisch stellt sie die Füße etwas weiter auseinander. Der Saum des Rockes fällt zwischen ihre Beine.

„Du vögelst mit anderen Männern.” Meine Hand wandert nun vorsichtig unter ihren Rock und berührt ihre Pussy.

„Diese Fotze wird jetzt nicht mehr nur von mir benutzt.”, sage ich ihr nun leise. Ich sehe, dass sie auf Grund meiner Wortwahl wieder etwas errötet, mich aber dennoch anlächelt.

Mit einem Finger streiche ich zwischen ihren feuchten Schamlippen entlang. Dann verringert die Bahn bereits wieder ihre Geschwindigkeit und erreicht die nächste Haltestelle. Ich nehme meine Hand von ihr und der Saum des Rockes fällt wieder zwischen ihre Beine. Sie schließt ihre Schenkel ein kleines Stück.

An der Haltestelle steigen ein paar Leute aus und einige ein. Kaum eine halbe Minute später geht die Fahrt auch schon weiter. Die Plätze uns gegenüber sind jetzt besetzt, ein junges Pärchen hat sich dort hingesetzt. Sie halten zwar Händchen, sind aber beide mit ihren Handys beschäftigt.

Meine Hand ruht jetzt auf ihrem Oberschenkel und ich streichele sie nur sanft mit dem Daumen. Ich sehe, dass der junge Kerl gegenüber ab und an heimlich über sein Telefon hinweg meine Frau mustert. Offensichtlich denkt er, dass ich das nicht mitbekomme. Unmerklich wandert meine Hand immer wieder ein winziges Stück weiter nach oben. Jessy öffnet ihre Schenkel auch wieder etwas.

Der Typ schaut immer wieder kurz verstohlen zu seiner Freundin. Ich vermute er will sichergehen, dass sie nicht mitbekommt, dass er meine Frau zwischen die Beine schaut. Sein Handy zeigt ungefähr in die gleiche Richtung, so dass ich das Gefühl nicht loswerde, er würde Jessy fotografieren.

Da meine Hand mittlerweile in ihrer Hüftbeuge ruht, bin ich mir ziemlich sicher, dass er jetzt einen sehr angenehmen Ausblick haben wird. Ich lasse zu, dass er die Pussy meiner Frau nicht nur sieht, sondern auch fotografieren kann. Drei Stationen später steigen die beiden dann wieder aus. Den Rock von Jessy habe ich wieder gerade gerückt. Er wirft meiner Frau noch einen letzten lüsternen Blick zu.

„Hast du das gerade mitbekommen?”, frage ich sie.

„Was denn?”

„Der Kerl antalya escort bayan gegenüber hat dich gerade die ganze Zeit beobachtet.”

„Meinst du echt?”, fragt sie jetzt interessiert.

„Ich habe mehrmals gesehen, wie er dir zwischen die Beine geschaut hat. Und ich möchte es nicht beschwören, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er jetzt mindestens ein Foto von deiner Pussy auf dem Handy hat.”

„Und das hast du zugelassen?” Jessy richtet sich jetzt etwas auf und schlägt die Beine wieder übereinander.

„Ich fand’s ziemlich geil. Stell dir doch mal vor, er hat vermutlich jetzt immer noch einen Ständer in der Hose wegen dir. Er wird garantiert heute noch seine Freundin ficken und dabei an dich denken.”

„Oh man, du bist bescheuert.”

Wir lachen uns an. Der Rest der Fahrt geht ohne weitere bemerkenswerte Ereignisse zu Ende. Wie bereits auf dem Hinweg müssen wir an einer Station in den Bus umsteigen, um nach Hause zu gelangen. Das letzte Stück vom Bus nach Hause ist nicht weit zu gehen und so erreichen wir am frühen Abend wieder unsere Heimat. Von den Nachbarn scheint niemand den neuen Kleidungsstil meiner Frau bemerkt zu haben. Fürs erste gar nicht mal so verkehrt, soll doch unser Ruf in der Siedlung nicht beschädigt werden.

Kurz nach Betreten des Hauses fällt Jessy mir sofort um den Hals. Eine unbändige Spannung hat sich über den Tag in ihr aufgebaut.

„Du wirst jetzt sofort mit mir schlafen!”

„Wie bitte?”, erwidere ich und drücke sie fest an mich.

„Du sollst mich ficken, verdammt!”, sagt Jessy ohne Umschweife, während wir in Richtung Wohnzimmer tänzeln. Sie stößt mich von ihr und ich falle auf die schwarze Ledercouch, sitze jetzt dort in geiler Erwartung dessen, was nun passieren wird.

Jessy setzt sich rittlings mit breiten Beinen auf meinen Schoß. Ich spüre sofort, wie sie ihre Muschi an meiner Hose reibt. Mein Schwanz ist vollkommen steif. Sie greift zwischen ihre Beine und nestelt an meinem Gürtel herum, öffnet ihn und zieht ihn aus der Hose.

Ich umfasse ihren Hintern, fasse unter den Rock und habe ihre geilen Arschbacken in der Hand. Dabei drücke ich ihre Scham noch fester gegen meinen Schwanz.

„Oh ja, fick mich bitte!”, stöhnt sie. Sie öffnet den oberen Knopf und den Reißverschluss meiner Hose.

Ich schiebe jetzt ihr Shirt nach oben und lege ihre Titten frei. Das enge Shirt umspannt jetzt den Rest ihres Oberkörpers, so dass die Brüste etwas nach unten gedrückt werden. Sie sind jetzt noch fester als ohnehin schon. Ihre Nippel stehen nach vorne ab und ich lecke abwechselnd an ihren gepiercten Knospen.

Mit einer kleinen akrobatischen Leistung gelingt es uns, meine Hose auszuziehen ohne dass Jessy absteigen muss. Sie drückt jetzt ihr nasses Fickloch wieder an meinen nackten Schwanz. Nur mit der Bewegung ihrer Hüfte stimuliert sie ihre Clit jetzt an mir.

Nach einigen Momenten greift sie zwischen meine Beine und richtet meinen Schwanz auf. Mit einer einzigen Bewegung führt sie ihn jetzt an ihre Fotze und senkt ihren Körper so tief ab, dass er bis zum Anschlag in ihr steckt. Sie beginnt mich jetzt heftig zu reiten und drückt mit ihre Titten ins Gesicht.

Ich umfasse mit beiden Händen ihren Arsch und ziehe ihre Arschbacken auseinander. Mit dem Zeigefinger berühre ich ihr Arschloch und streiche darüber. Ich massiere den äußeren Ring und versuche, in ihren Arsch einzudringen. Die Öffnung ist ziemlich trocken, so dass es mir anfangs schwer fällt und ich viel Kraft aufwenden muss.

Nachdem ich den Finger nach einigen Versuchen wieder herausziehe, führe ich ihn zu ihrem Mund.

„Mach ihn schön nass.” Jessy öffnet den Mund und nimmt den Finger tief in den Mund. Mit ihrer Zunge umspielt sie ihn und feuchtet ihn mit ihrem Speichel an, bis er ganz nass ist.

„Du bist eine Drecksau, weißt du das?”, sage ich zu ihr. „Du nimmst meinen Finger direkt aus deinem Arsch in deinen Mund.”

„Deine Drecksau!”, antwortet sie nur und stöhnt auf.

Den Finger bekomme ich jetzt ohne Probleme in ihren Arsch. Wieder etwa bis zu Hälfte. Ich bewege ihn rein und raus, so dass sie jetzt in beide Löcher gefickt wird.

Jessy steigt plötzlich tatsächlich von mir ab und legt sich neben mir auf die Couch.

„Tu bitte das, was du schon lange machen möchtest.”, fordert sie mich auf.

„Was denn?”, frage ich meine Frau.

„Nun mach schon, du weißt genau was ich meine. Ich bin jetzt bereit dafür.”

Natürlich glaube ich zu wissen, was sie meine Frau meint. Nach Jahren der vergeblichen Versuche und nach Jahren des Wartens will Jessy endlich in den Arsch gefickt werden.

„Du willst, dass ich meinen Schwanz in deine Arschfotze stecke?”

„Jaaa.”

„Hat dich der heutige Tag so geil gemacht?”

„Jaaa.. ich fand es so geil, dass du mich vorhin anderen Leuten gezeigt hast. Das macht mich an. Ich hätte das nie gedacht.”

„Auch, dass der Typ vorhin Fotos von dir gemacht hat?”, fahre ich meine Befragung fort und dringe mit einem Finger in ihren Arsch escort antalya ein. Nur ein kleines Stück tiefer, als ich es bisher immer gemacht hat.

Jessy ist mittlerweile so hemmungslos, wie ich sie noch nie erlebt habe. Ich nehme jetzt einen zweiten Finger dazu und stecke sie in ihre Muschi, feuchte beide an und reibe fest über ihr Arschloch. Ganz langsam beginne ich nun, mit festem Druck in ihren Arsch einzudringen.

„Stell dir vor, der Typ fickt bestimmt gerade seine Alte und denkt dabei an dich, hat die Bilder von deiner Pussy vor Augen.”

„Oh mein Gott… jetzt fick mich bitte endlich.”, stöhnt Jessy jetzt.

Ich führe meinen Schwanz jetzt nur kurz in ihre Fotze ein, damit genug Feuchtigkeit an ihm ist und streiche danach mit der Eichel über ihre Rosette.

„Entspann dich!”, raune ich ihr zu.

So richtig gelingt ihr das nicht. Das merke ich, als ich versuche, meinen Schwanz am Widerstand ihrer Arschfotze vorbei in sie hinein zu drücken. Nur ganz langsam löst sich der Widerstand jetzt.

„Oh mein Gott”, flüstert sie nur.

Dann gibt ihre Muskulatur endlich nach und meine Eichel bahnt sich den Weg in ihr Inneres. Ganz vorsichtig schiebe ich meinen Schwanz immer tiefer in sie. Genauso vorsichtig ziehe ich ihn wieder heraus. Nur ganz langsam gewöhnt sie sich daran, etwas in ihrem Arsch zu haben. Und nur ganz langsam beginne ich sie nun zu ficken. Der Widerstand wird immer geringer und die Bewegungen immer leichter.

Jessy schließt die Augen und krallt sich mit ihren Händen an meinen Armen fest, als würde sie so versuchen, das für sie noch unangenehme Gefühl loszuwerden. Ich halte für einen Moment inne.

„Du musst dich noch mehr entspannen.”, sage ich zu ihr.

„Das sagst du so einfach.”

„Drück meinen Schwanz so fest du kannst mit deinem Arsch.”

Der Druck an meinem Schwanz wird heftig.

„Und jetzt entspannen!”, fordere ich sie auf. Der Druck wird deutlich geringer und ich fange wieder an mich in ihr zu bewegen. „Merk dir dieses Gefühl. Und jetzt versuch mal, meinen Schwanz wieder herauszupressen.”

Jetzt wird der Gegendruck von ihr noch geringer, als sie meiner Aufforderung folgt. Mit einigen vorsichtigen Stößen ficke ich sie nun sanfter, so das Jessy sich noch besser dran gewöhnen kann.

„Oh ja, das fühl sich besser an.”, sagt sie nun sichtlich erleichtert.

Mit gleichmäßigen Bewegungen setze ich das Spiel jetzt fort. Ihr enges Arschloch fühlt sich einfach nur geil an, wie es meinen Schwanz umschließt. Der vollen Länge nach schiebe ich ihn ihr jetzt immer wieder rein. Ihre Muschi ist dadurch ebenfalls weit gespreizt und ich kann die Nässe sehen, die sie produziert.

Wieder halte ich für einen Moment inne, um das Bild zu genießen. Jessy liegt auf dem Rücken auf dem Sofa, das Shirt ist oberhalb ihrer straffen Titten, die Nippelpiercings stehen nach oben ab. Der Rock ist über ihre Taille geschoben und bedeckt ihren Bauchnabel, ihre Beine sind leicht angewinkelt und stehen steil nach oben. Als Krönung quasi darauf thronen ihre High Heels, die sie noch immer trägt.

„Du musst solche Schuhe viel öfter tragen!”

„Ja, ich verspreche dir, es zu tun!”, gibt sie zurück und ergänzt: „Das was wir gerade hier tun, muss exklusiv zwischen uns beiden bleiben, ok?”

„Du möchtest also, dass wenigstens dein Arsch mir treu ist?”

„Ja, das wäre schön. Meine Muschi ist es ja nicht mehr wirklich.”

„Ok, Deal! “

Nach dieser kurzen Unterhaltung geht es nun weiter. Lange werde ich bei diesem Fick nicht mehr durchhalten und beginne wieder, meine Frau zu ficken. Sie stöhnt wieder hemmungslos ihre Geilheit raus, während ich meinem Höhepunkt immer näher komme.

Nach einigen Minuten ist es dann soweit. Mein Schwanz spannt sich immer mehr und ich weiß, dass ich gleich abspritzen werde. Kurz bevor es soweit ist, ziehe ich ihn aus ihrer Arschfotze und spritze ihr dann meinen Saft in mehreren Schüben über den Körper. Der erste landet auf ihrem hochgeschobenen Rock, der zweite auf ihrem Venushügel und der Rest danach landet direkt auf ihrer Pussy. Man sieht, dass ein kleiner Teil davon in sie hinein läuft. Der Großteil der weißlichen Flüssigkeit bildet kleine Lachen an den entsprechenden Stellen.

Nach über fünf Jahren hatte ich nun also den ersten Analsex mit meiner Frau. Es war ein geiler Fick, der auch ihr gefallen hat. Und durch mein Versprechen, dass ich der einzige sein werde, dem das erlaubt sein wird, habe ich ihr auch einen Gefallen getan. Ich werde strikt darauf achten, dass niemand sonst das in Zukunft tun wird. Vorerst!

„Du bist echt die geilste. Wer hätte das vor zwei Wochen gedacht?”, stelle ich mehr rhetorisch fest.

„Das erste Mal mit Tobias glich ja fast einer Vergewaltigung. Aber ich muss gestehen, dass ich ein bisschen Blut geleckt habe.”, sagt sie noch immer außer Atem zu mir. „Der heutige Tag war bisher der Hammer, ich war noch nie zuvor so lange am Stück geil.”

„Du hast dich heute verhalten, wie eine Schlampe! Genauso, wie ich es mag!”

„Was daran magst du genau?”

„Ich stehe auf Frauen, die mit vielen Männern geschlafen haben. Erfahrene Frauen, die es nicht so genau mit den moralischen Dingen nehmen. Ich mag die Anerkennung der anderen Männer für dein Auftreten.”, versuche ich ihr zu erklären. „Je versauter, desto besser.”

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